Der Norden von Aranor

Tief im Norden liegt Land, das nur aus Eis und Schnee besteht. Hier gibt es keine Namen, denn nur die Rodianer sind je in diese Gebiete gelangt und die haben keinerlei Aufzeichnungen darüber.

Das Land wird im Süden von dem eisigen Rodiomeer abgegrenzt. Diese Meer ist nur durch ein Flusslauf im Westen mit dem Ozean verbunden. Dieser Fluss trennt das sagenumwobene Land Eismeer von Bokuralä. Östlich des Rodiomeeres liegt Rodorion, die Heimat der Rodianer.

Auch Sandmark und einige der Nördlichen Länder grenzen an dem Binnenmeer, dessen Wasser einen bitter-salzigen Geschmack hat und Brechreiz erzeugt. Speziell aufbereitet dient es zur Herstellung der stark alkoholischen Rodonsmilch.

Weiter hinauf gelangt man in die gemäßigte Zone. Die Küste zum Nordmeer ist bis zu dem Silberkamm, der den Kontinent in zwei Hälften teilt für die Völker nicht erreichbar.

Im Norden die Nadelwälder und südlich davon die Pechwüste. Die Pechwüste, die direkt am Silberkamm liegt, ist schwarzes, abgebranntes Land. hier und da sind noch Baumstümpfe zu sehen, die vor der Zeit der Völker hier blühten. Alles ist mit einer Art Schleim überzogen, der so manchem Giftmischer als Zutat dient.