Die Unteren Hallen


Eine fast gänzlich andere Welt bilden die Unteren Hallen. Es handelt sich hierbei um ein Netz aus Höhlen, das über die Zeit aus verschiedenen Höhlensystemen entstanden ist. Dvarginbingen, Drachenhorte und viele andere Höhlen sind mit der Zeit so ausgebaut worden, dass sie sich verbunden haben. Die größten Höhlensysteme bilden die dvarginschen Stadtstaaten im Silberkamm, die Drachenhöhlen in Drakonaria und die Alten Gewölbe in Xerisin. Diese sind aber durch unzählige andere Höhlensysteme miteinander verbunden.

Wichtige Höhlensysteme

Die Silberkammbingen

Unter dem Silberkamm verbirgt sich das größte Höhlensystem Aranors. Dort finden sich zahlreiche Stadtstaaten der Dvargiin, die recht unterschiedliche Staatssysteme haben, aber meist von einer reichhaltigen Bürokratie geprägt sind.

Die Drachenhöhlen von Drakonaria

Nirgendwo sonst auf Aranor gibt es so viele Drachen, wie in Drakonaria. Entsprechend gibt es auch viele Höhlen, die von ihnen bewohnt werden. Die meisten davon sind untereinander verbunden und bei vielen sieht man, dass sie nicht natürlichen Ursprungs sind. Wer dieses Höhlensystem erbaut hat, ist jedoch unbekannt.

Die Alte Gewölbe

Im Montgebirge leben Eziff in uralten Gewölben, die viel weiter in den Berg hineinführen, als die Eziff selbst sie nutzen. Ganze Totenstädte wurden in die Felsen hineingehauen, in denen auch zahlreiche unheimliche Gestalten hausen.

Die Rodio-Höhlen


Ebenso wie die Silberkammbingen sind die Rodio-Höhlen, die am Rodiomeer gelegen sind, zum großen Teil von Dvargiin errichtet worden. Hier gibt es jedoch auch viele natürliche Tropfsteinhöhlen, die die Rodio-Höhlen zu etwas ganz Besonderem machen.